Fachartikel zu ERU (Mondblindheit) und Zeckenprophylaxe im Paracelsus-Magazin

Meine beiden Fachbeiträge zum Thema ERU (Mondblindheit) bei Pferden und Zeckenprophylaxe wurden in den vergangenen Monaten im Paracelsus-Magazin veröffentlicht:

Borreliose-Therapie beim Pferd und anderen Tieren

Wie ich schon in meinem Fachbericht aus dem Monat Mai 2015 erläutert habe, der auch unter der Internetseite von Paracelus veröffentlicht wurde, ist eine Borreliose bei Pferden und anderen Tieren sehr schwer erkennbar. Manche Tierärzte sind auch der Auffassung, dass eine präventive Maßnahme bei Pferden nicht möglich ist. Es gibt eine präventive, homöopathische Behandlung, die ich schon mehrfach angewendet habe. Heute jedoch möchte ich Ihnen über die Borreliose-Therapie berichten und über die Symptome, vor allem bei Pferden. Weiterlesen

Homöopathische Zeckenprophylaxe – Erkrankungen durch infizierte Zeckenstiche bei Pferden, Hunden, Katzen und anderen Tieren

Im europäischen Raum finden wir den gemeinen Holzbock, die Lederzecke, die Schildzecke zu der auch die Schafzecke, die Igelzecke und die braune Hundezecke gehören. Die Lederzecke findet und sucht sich als Wirt nur Tauben aus. Die Relikzecke war bis vor kurzem nur in Asien und Osteuropa zu finden. Jedoch hat sie sich in Deutschland auch bereits angesiedelt.

Den Borrelia Erreger trägt die Zecke nicht gleich in sich. Die Zecke benötigt während der Entwicklung des Schädlings ca. drei Blutmahlzeiten. Die Zeckenlarven entwickeln sich zur Zeckennymphe bis zur ausgewachsenen Zecke. Als Blutlieferant zu dieser Zeit bevorzugt sie Mäuse und andere Nagetiere, die das Borrelia burgdorferi als Bakterium in ihrem Körper tragen. Durch die Blutmahlzeiten überträgt der Blutlieferant das Bakterium. Weiterlesen