Fachartikel zu ERU (Mondblindheit) und Zeckenprophylaxe im Paracelsus-Magazin

Meine beiden Fachbeiträge zum Thema ERU (Mondblindheit) bei Pferden und Zeckenprophylaxe wurden in den vergangenen Monaten im Paracelsus-Magazin veröffentlicht:

Sehnenentzündungen bei Pferden, Hunden und Katzen

Die Sehnenentzündung (Tendovaginitis) ist eine Entzündung der Sehnen meistens hervorgerufen durch Überbelastung, stumpfen Schlag, Vertreten, aber auch durch Infektionen, Frakturen der Fußgelenke, Verletzungen der Bänder oder Sehnenanrisse. Die Behandlung ist oft sehr langwierig, daher sind vorbeugende Maßnahmen effizienter. Die Dauer einer Behandlung kann mit ca. 3 -5 Monaten angesetzt werden.

Es gibt eine akute Tendovaginitis und eine chronisch rezidivierende Form der Sehnenentzündung. Die akute Form zeigt sich mit folgenden Symptomen: Weiterlesen

Einsatz von Lifewave Akupats in der Tierphysiotherapie und Tierheilkunde

Lifewave Produkte werden zur Zeit gerne auch in der Tierphysiotherapie und Tierheilkunde angewandt.

Bei den Pflastern, die von Fachkräften auf die Akupunktur-Punkte platziert werden, wird der körpereigene Heilungsprozess beeinflusst. Nach einem angemessenen Zeitraum erfolgt die Regeneration und Reparatur der Zellen.

Die 7 verschiedenen Pflaster haben in Ihrer Kombination verschiedene Wirkungen mit einer durchaus positiven Wirkung.

In meiner Praxis biete ich die Behandlung mit Lifewave-Pflastern für alle Groß– und Nutztiere, Haustiere und Kleintiere an.

 

Homöopathische Zeckenprophylaxe – Erkrankungen durch infizierte Zeckenstiche bei Pferden, Hunden, Katzen und anderen Tieren

Im europäischen Raum finden wir den gemeinen Holzbock, die Lederzecke, die Schildzecke zu der auch die Schafzecke, die Igelzecke und die braune Hundezecke gehören. Die Lederzecke findet und sucht sich als Wirt nur Tauben aus. Die Relikzecke war bis vor kurzem nur in Asien und Osteuropa zu finden. Jedoch hat sie sich in Deutschland auch bereits angesiedelt.

Den Borrelia Erreger trägt die Zecke nicht gleich in sich. Die Zecke benötigt während der Entwicklung des Schädlings ca. drei Blutmahlzeiten. Die Zeckenlarven entwickeln sich zur Zeckennymphe bis zur ausgewachsenen Zecke. Als Blutlieferant zu dieser Zeit bevorzugt sie Mäuse und andere Nagetiere, die das Borrelia burgdorferi als Bakterium in ihrem Körper tragen. Durch die Blutmahlzeiten überträgt der Blutlieferant das Bakterium. Weiterlesen

Unser Tier wird älter

Alle Tierbesitzer übernehmen Verantwortung, sobald sie sich für ein Tier entscheiden. Was bedeutet das für einen Menschen, Verantwortung für ein Tier sein Leben lang zu übernehmen?

Zunächst ist die Person zuständig für die Grundversorgung des Tieres, dazu zählt, Fressen, Trinken, Bewegung, Gesundheit, bei Hunden, Gassi gehen, bei Katzen die Katzentoilette zu reinigen und bei anderen Tieren dafür zu sorgen, dass sie mehr als ausreichend artgerecht untergebracht sind und beschäftigt werden.

Von Mensch zu Mensch ist es verschieden, wie ein Tier dazu versorgt ist. Bei den meisten Personen in Deutschland ist die Katze und der Hund bzw. das Pferd nicht nur ein Haustier oder ein Besitz, sondern wird als Familienmitglied gesehen, und das Tier bekommt die gleiche Liebe und Zuneigung wie ein Familienmitglied und ist als solches in diesem Verband integriert. In diesem Fall ist das ältere Tier auch mit seinen Altersbeschwerden sehr gut aufgehoben. Weiterlesen

Die Niereninsuffizienz bei Katzen, Hunden und Pferden

Die Niereninsuffizienz stellt sich entweder schleichend oder akut ein. Es handelt sich hierbei um eine Nierenschwäche bei den Tieren. Betroffen sind meist Katzen, Hunde aber auch Pferde. Es ist eine unheilbare Krankheit. Bei Katzen und Hunden wird sie meist zu spät erkannt, weil die Besitzer nicht mit den Symptomen vertraut sind. Schulmedizinisch kann die Krankheit nur durch eine Blutuntersuchung diagnostiziert werden. Eine Behandlung ist dann meistens erfolglos, weil die Diagnose zu spät gestellt wurde. Für Besitzer von Katzen, Hunden und Pferden gibt es viele Anzeichen, die wahrgenommen werden können so dass rechtzeitig eine Behandlung durchgeführt werden kann. Eine Katze, ein Hund und ein Pferd kann jahrelang mit dieser chronischen Erkrankung leben. Weiterlesen

Das Cauda-Equina-Syndrom bei Pferden und Hunden

Die Diagnose Cauda-Equina-Syndrom hat einige Symptome und Funktionsstörungen, die für Tierhalter erkennbar sind:

  • Harn- und Stuhlinkontinenz – dabei wird während des Krankheitsverlaufs der Nerv pudendus beschädigt.
  • Das Tier kotet ein und verliert unkontrolliert Harn, es wird unsauber.
  • Motorische Ausfälle im Bein- und Fußbereich – das Tier hebt den Fuß schwerer und langsamer, das Tier lahmt und bewegt sich anders, als ein gesundes Tier.
  • Es treten Rückenschmerzen auf, die bis über beide Unterschenkel ausstrahlen und somit den Bewegungsdrang einschränken. Sensible Störungen im Gesäßbereich – das Tier wird bestimmte Sitzhaltungen vermeiden.

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