Pferde- und Haustierphysiotherapie

Leben und Gesundheit eines Tieres äußern sich in der Bewegungsfreude. Jede Einschränkung der Beweglichkeit vermindert bei Tieren die Lebensqualität und fördert Krankheiten.

Störungen der Beweglichkeit können durch die ganzheitliche Physiotherapie oft ganz wiederhergestellt werden. Nach Unfällen oder bei Altersbeschwerden erhält das Tier zumindest einen großen Teil seiner Lebensqualität zurück.

Der Körper wird vom Tier wieder als Einheit angenommen, da bei der ganzheitlichen Physiotherapie neben den Muskeln, Sehnen, Bändern, Nerven und Gelenken auch die Organe mitbehandelt werden.

Anwendungsgebiete:

  • Prophylaktische Behandlung bei Turnierpferden sowie Sport- und leistungsorientierten Hunden (Polizeihunde, Rettungsstaffeln, u.ä.)
  • Verschleißerkrankungen wie z.B. Arthrose
  • Skeletterkrankungen (z.B. Hüftgelenksdysplasie, Wirbelsäulenerkrankungen etc.)
  • Gelenk- und Wirbelmobilisation
  • Schmerzlinderung
  • Gezielter Muskelaufbau nach Operationen
  • Sport-/Vorsorgetherapie bei Training und Wettkampf
  • Ödeme
  • Lähmungen/Nervenerkrankungen
  • Schulung von Koordination und Gleichgewicht
  • „Wellness“

Behandlungsmethoden:

  • Massage
  • Bewegungstherapie
  • Therapie mit Geräten (Schaukelbrett, Trampolin, Laufband, Therapiekreisel, Therapiematte, Übungsparcours etc.)
  • Thermotherapie
  • Elektrotherapie
  • Lymphdrainage
  • Magnetfeldtherapie

Grundsätzlich wird nach einer tierärztlichen Diagnose und einem ausführlichen Erstgepräch ein Behandlungsplan erstellt. Üblicherweise liegt der Behandlungsumfang zwischen 6 und 10 Einheiten.