Traumatisierte Tiere und ihre Behandlung

Traumatisierte Tiere finden wir überall. Als Pferde, Hunde und Katzen zu 90 % in Tierheimen, Gnadenhöfen und Tierauffangstationen.

Tiere können verschiedene Arten von Traumen haben und erwerben. Oftmals liegt die Ursache bei den Besitzern selbst. Die meisten Tierbesitzer sind sich nicht über die Bedürfnisse Ihrer Tiere informiert. 90 % der Tiere werden falsch gehalten, falsch behandelt und nicht verstanden.

Aus dem Griechischen abgeleitet bedeutet ein Trauma eine Wunde, seelisch wie körperlich. Nach starker körperlicher Einwirkung, wie etwa einer Misshandlung, einem Unfall, einer Verbrennung oder einer Vergiftung, kommt es auf der Körperebene zu einem Trauma. Weiterlesen

Hufrehe-Behandlung bei Pferden

Ich habe im Juli 2016 von Privatleuten eine 23-jährige Haflinger-Stute bekommen, die bestimmt schon mehrere Reheschübe durchlebt hatte. Lore konnte kaum aus dem Hänger hinunter in ihren Stall laufen. Ich hatte es hier in meinen Augen mit einem todkranken Tier zu tun.

Therapie

Im Rahmen von Anamnese und Befunderhebung stellte ich fest, dass eine Lymphstauung und unregelmäßige Herztöne vorlagen, dass die Füße vorne rechts und links leicht geschwollen waren und einen schweren Hufreheschub aufwiesen. Es lag aufgrund des Schmerzvermeidungsverhaltens bereits eine Bewegungseinschränkung und Fehlstellung im Bewegungsapparat vor, der gesamte Körper war verspannt. Weiterlesen

Hufrehe bei Pferden – Ursachen und Symptome

Es gibt viele Fachberichte über Hufrehe, doch in keinem wurde erwähnt, ob der Huf des Tieres wieder nachwächst. In den nächsten Tage werde ich hier einen weiteren Artikel zu diesem Thema mit einem Erfolgsbeispiel der letzten Zeit veröffentlich. Zunächst hier einige Hintergrundinformationen zur Hufrehe:

Was ist Hufrehe?

Die Krankheit kann diverse Ursachen bzw. Auslöser haben, sodass verschiedene Formen unterschieden werden. Weiterlesen

Fachartikel zu ERU (Mondblindheit) und Zeckenprophylaxe im Paracelsus-Magazin

Meine beiden Fachbeiträge zum Thema ERU (Mondblindheit) bei Pferden und Zeckenprophylaxe wurden in den vergangenen Monaten im Paracelsus-Magazin veröffentlicht:

Borreliose-Therapie beim Pferd und anderen Tieren

Wie ich schon in meinem Fachbericht aus dem Monat Mai 2015 erläutert habe, der auch unter der Internetseite von Paracelus veröffentlicht wurde, ist eine Borreliose bei Pferden und anderen Tieren sehr schwer erkennbar. Manche Tierärzte sind auch der Auffassung, dass eine präventive Maßnahme bei Pferden nicht möglich ist. Es gibt eine präventive, homöopathische Behandlung, die ich schon mehrfach angewendet habe. Heute jedoch möchte ich Ihnen über die Borreliose-Therapie berichten und über die Symptome, vor allem bei Pferden. Weiterlesen

Sehnenentzündungen bei Pferden, Hunden und Katzen

Die Sehnenentzündung (Tendovaginitis) ist eine Entzündung der Sehnen meistens hervorgerufen durch Überbelastung, stumpfen Schlag, Vertreten, aber auch durch Infektionen, Frakturen der Fußgelenke, Verletzungen der Bänder oder Sehnenanrisse. Die Behandlung ist oft sehr langwierig, daher sind vorbeugende Maßnahmen effizienter. Die Dauer einer Behandlung kann mit ca. 3 -5 Monaten angesetzt werden.

Es gibt eine akute Tendovaginitis und eine chronisch rezidivierende Form der Sehnenentzündung. Die akute Form zeigt sich mit folgenden Symptomen: Weiterlesen

Einsatz von Lifewave Akupats in der Tierphysiotherapie und Tierheilkunde

Lifewave Produkte werden zur Zeit gerne auch in der Tierphysiotherapie und Tierheilkunde angewandt.

Bei den Pflastern, die von Fachkräften auf die Akupunktur-Punkte platziert werden, wird der körpereigene Heilungsprozess beeinflusst. Nach einem angemessenen Zeitraum erfolgt die Regeneration und Reparatur der Zellen.

Die 7 verschiedenen Pflaster haben in Ihrer Kombination verschiedene Wirkungen mit einer durchaus positiven Wirkung.

In meiner Praxis biete ich die Behandlung mit Lifewave-Pflastern für alle Groß– und Nutztiere, Haustiere und Kleintiere an.

 

Homöopathische Zeckenprophylaxe – Erkrankungen durch infizierte Zeckenstiche bei Pferden, Hunden, Katzen und anderen Tieren

Im europäischen Raum finden wir den gemeinen Holzbock, die Lederzecke, die Schildzecke zu der auch die Schafzecke, die Igelzecke und die braune Hundezecke gehören. Die Lederzecke findet und sucht sich als Wirt nur Tauben aus. Die Relikzecke war bis vor kurzem nur in Asien und Osteuropa zu finden. Jedoch hat sie sich in Deutschland auch bereits angesiedelt.

Den Borrelia Erreger trägt die Zecke nicht gleich in sich. Die Zecke benötigt während der Entwicklung des Schädlings ca. drei Blutmahlzeiten. Die Zeckenlarven entwickeln sich zur Zeckennymphe bis zur ausgewachsenen Zecke. Als Blutlieferant zu dieser Zeit bevorzugt sie Mäuse und andere Nagetiere, die das Borrelia burgdorferi als Bakterium in ihrem Körper tragen. Durch die Blutmahlzeiten überträgt der Blutlieferant das Bakterium. Weiterlesen