Einsatz von Lifewave Akupats in der Tierphysiotherapie und Tierheilkunde

Lifewave Produkte werden zur Zeit gerne auch in der Tierphysiotherapie und Tierheilkunde angewandt.

Bei den Pflastern, die von Fachkräften auf die Akupunktur-Punkte platziert werden, wird der körpereigene Heilungsprozess beeinflusst. Nach einem angemessenen Zeitraum erfolgt die Regeneration und Reparatur der Zellen.

Die 7 verschiedenen Pflaster haben in Ihrer Kombination verschiedene Wirkungen mit einer durchaus positiven Wirkung.

In meiner Praxis biete ich die Behandlung mit Lifewave-Pflastern für alle Groß– und Nutztiere, Haustiere und Kleintiere an.

 

Unser Tier wird älter

Alle Tierbesitzer übernehmen Verantwortung, sobald sie sich für ein Tier entscheiden. Was bedeutet das für einen Menschen, Verantwortung für ein Tier sein Leben lang zu übernehmen?

Zunächst ist die Person zuständig für die Grundversorgung des Tieres, dazu zählt, Fressen, Trinken, Bewegung, Gesundheit, bei Hunden, Gassi gehen, bei Katzen die Katzentoilette zu reinigen und bei anderen Tieren dafür zu sorgen, dass sie mehr als ausreichend artgerecht untergebracht sind und beschäftigt werden.

Von Mensch zu Mensch ist es verschieden, wie ein Tier dazu versorgt ist. Bei den meisten Personen in Deutschland ist die Katze und der Hund bzw. das Pferd nicht nur ein Haustier oder ein Besitz, sondern wird als Familienmitglied gesehen, und das Tier bekommt die gleiche Liebe und Zuneigung wie ein Familienmitglied und ist als solches in diesem Verband integriert. In diesem Fall ist das ältere Tier auch mit seinen Altersbeschwerden sehr gut aufgehoben. Weiterlesen

Das Cauda-Equina-Syndrom bei Pferden und Hunden

Die Diagnose Cauda-Equina-Syndrom hat einige Symptome und Funktionsstörungen, die für Tierhalter erkennbar sind:

  • Harn- und Stuhlinkontinenz – dabei wird während des Krankheitsverlaufs der Nerv pudendus beschädigt.
  • Das Tier kotet ein und verliert unkontrolliert Harn, es wird unsauber.
  • Motorische Ausfälle im Bein- und Fußbereich – das Tier hebt den Fuß schwerer und langsamer, das Tier lahmt und bewegt sich anders, als ein gesundes Tier.
  • Es treten Rückenschmerzen auf, die bis über beide Unterschenkel ausstrahlen und somit den Bewegungsdrang einschränken. Sensible Störungen im Gesäßbereich – das Tier wird bestimmte Sitzhaltungen vermeiden.

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Arthrose – Ursache und Behandlung beim Pferd

Die Arthrose ist eine chronische Erkrankung der Gelenke. Sie kommt nicht nur bei Pferden vor, sondern auch bei Katzen und Hunden und anderen Vierbeinern. In der Humanmedizin wird sie öfters als degenerative Erkrankung bezeichnet.

Die Arthrose kann jedoch auch durch eine schlecht verheilte und schlecht behandelte Fraktur, Wunde, Entzündung,zu wenig Bewegung des Tieres oder altersbedingt entstehen.

Arthrose kann akut verlaufen, ist aber meistens eine chronische Erkrankung der Gelenke oder der Wirbelsäule. In allen Fällen sind die Knorpel betroffen die in der Wirbelsäule und an allen Gelenken anzutreffen sind. Der Knorpel verringert sich, der restliche Knorpel verknöchert. Die Knochen reiben aufeinander. Zu einem späteren Zeitpunkt geht die Entzündung auf die Knochen und großen Schmerzen stellen sich bei dem Tier ein. Weiterlesen

Sprunggelenksverletzungen und Sprunggelenkserkrankungen beim Pferd

Viel Bewegung, gesundes Futter, täglicher Weidegang ist für Pferde wichtig. Pferde sind von Natur aus sehr bewegungsfreudige Tiere. Dies sollte man als Pferdehalter nicht einschränken, sondern unterstützen. Ständiges Stehen und zu wenig Bewegung macht den Gelenkapparat des Pferdes sehr anfällig.

Ebenso wie die Tatsache, dass manche Pferdebesitzer in ihrer Unkenntnis Pferde ohne ausgiebiges Aufwärmen zum Training und zur Arbeit heranziehen. Eine Stunde ständige Bewegung vor einer Trainingsstunde und vor einem Turnier sollte deshalb normal sein. Der Körper des Tieres benötigt einige Zeit, um sich aufzuwärmen. Die Muskeln, Sehnen benötigen eine Aufwärmphase, um sich auf die bevorstehende Arbeit vorzubereiten. Ist die Aufwärmphase von Bewegungsapparat und Körper durchlaufen, ist das Tier nicht mehr so anfällig für Verletzungen und Erkrankungen. Nach der Arbeit sollte zwingend eine Abwärmphase durchgeführt werden, zusätzlich kann man das Tier mit Stroh abreiben. Weiterlesen