Borreliose-Therapie beim Pferd und anderen Tieren

Wie ich schon in meinem Fachbericht aus dem Monat Mai 2015 erläutert habe, der auch unter der Internetseite von Paracelus veröffentlicht wurde, ist eine Borreliose bei Pferden und anderen Tieren sehr schwer erkennbar. Manche Tierärzte sind auch der Auffassung, dass eine präventive Maßnahme bei Pferden nicht möglich ist. Es gibt eine präventive, homöopathische Behandlung, die ich schon mehrfach angewendet habe. Heute jedoch möchte ich Ihnen über die Borreliose-Therapie berichten und über die Symptome, vor allem bei Pferden.

Die Borreliose ist eine Infektion, die sich in unterschiedlichen Symptomen zeigen kann vor allem bei Pferden

  • Wechselnde wiederkehrende Lahmheiten
  • Ungeklärte Muskelverspannungen
  • Diverse Augenerkrankungen
  • Abmagerung des Tieres
  • Kolikartige Erscheinungen
  • Rezidivierende Koliken
  • Häufige Infekte
  • Erhöhte Allergiebereitschaft im Körper
  • Infektanfälligkeit des Tieres
  • Bei Pferden auch sehr häufig Hufrehe
  • Headshaking bei Pferden
  • Verhaltensveränderungen : Lethargie, Aggressivität, Überreaktionen
  • Organerkrankungen

In den meisten Fällen denken wir als Pferdebesitzer und Tierbesitzer nicht an einen Zeckenbefall mit Borrelien. Es ist zugegeben auch recht schwer zu erkennen, ob sich unter dem Fell auf der Haut nach Abfall der Zecke eine typische kreisförmige Rötung entwickelt oder schon einige Tage da ist.  Deshalb sollte auch bei Erstellung einer Differentialdiagnose daran gedacht werden.

Die Behandlung von Pferden und anderen Tieren ist sehr langwierig – auch in der Schulmedizin – und muss genauso konsequent durchgeführt werden wie in der homöopathischen und der naturheilkundlichen Behandlung, da die Erreger in unterschiedlichen Stadien und an unterschiedlichen Stellen im Körper aktiv und ruhend vorkommen; die aktiven Erreger sind angreifbar. In der Schulmedizin gelangen hoch dosierte Antibiotika über einen längeren Zeitraum zum Einsatz, die meistens oral verabreicht werden. In dieser Zeit während der Therapie, auch bei der homöopathischen, kann es zu einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens werden.

In der Homöopathie setze ich Borrelien Nosoden in einer Hohen Potenz ein und verabreiche dem Tier dies als Doppelgabe jeweils in einem Abstand innerhalb von 2 -3 Wochen.

Während der Behandlungszeit wird je nach Bedarf noch Solidago, Propolis, oder kolloidales Silber verabreicht.

Nach dieser Behandlung entgifte ich den Körper des Tieres mit PATCES oder homöopathisch mit gleichzeitiger physikalischer Behandlung.

Die homöopathische Behandlung wurde in den verschiedenen Stadien schon oft erfolgreich durchgeführt. Die Behandlungsdauer erstreckt sich aber meistens über 3 Monate.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.